Durchfall und Erbrechen - Was kann ich bei Durchfall/Erbrechen tun?: Unterschied zwischen den Versionen

 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
 +
[[Image: Getty 57442166 22.jpg |Quelle: Getty|thumb|right]]
 +
 
*Wichtig ist, dass Sie auf die Flüssigkeitszufuhr achten (mind. 300-500 ml).
 
*Wichtig ist, dass Sie auf die Flüssigkeitszufuhr achten (mind. 300-500 ml).
 
*Wenn Sie noch stillen, tun Sie dies ruhig weiterhin, das ist das Verträglichste für das Kind.
 
*Wenn Sie noch stillen, tun Sie dies ruhig weiterhin, das ist das Verträglichste für das Kind.
Zeile 10: Zeile 12:
 
'''Wichtig: Halten die Symptome länger an oder verschlimmern sich, kommen starke Schmerzen, hohes Fieber und/oder Benommenheit dazu, ist eine Ärztin / ein Arzt aufzusuchen!!'''
 
'''Wichtig: Halten die Symptome länger an oder verschlimmern sich, kommen starke Schmerzen, hohes Fieber und/oder Benommenheit dazu, ist eine Ärztin / ein Arzt aufzusuchen!!'''
  
Literatur: „Natürliche Behandlung von Kinderkrankheiten“ von Gisela Floto, Ravensburger-Verlag, „Hausmittel für Kinder. Naturgemäß vorbeugen und heilen“ von Petra Lange, rororo-Verlag; „Kinderkrankheiten natürlich behandeln“ von Michael Stellmann, Gräfe & Unzer Verlag, „Kinderkrankheiten. Bewährte Hausmittel und wirksame Behandlung“ von Gisela Sommer
+
<div style="border: 1px solid black; padding: 10px;">'''Literatur''': „Natürliche Behandlung von Kinderkrankheiten“ von Gisela Floto, Ravensburger-Verlag, „Hausmittel für Kinder. Naturgemäß vorbeugen und heilen“ von Petra Lange, rororo-Verlag; „Kinderkrankheiten natürlich behandeln“ von Michael Stellmann, Gräfe & Unzer  
 +
Verlag, „Kinderkrankheiten. Bewährte Hausmittel und wirksame Behandlung“ von Gisela Sommer</div>
 +
 
  
 
Weitere Artikel in Wikifamilia:
 
Weitere Artikel in Wikifamilia:

Aktuelle Version vom 12. Februar 2020, 10:16 Uhr

Quelle: Getty
  • Wichtig ist, dass Sie auf die Flüssigkeitszufuhr achten (mind. 300-500 ml).
  • Wenn Sie noch stillen, tun Sie dies ruhig weiterhin, das ist das Verträglichste für das Kind.
  • Füttern Sie keine fettigen, milch- und säurehaltigen Speisen (nur gedünstetes Gemüse, kein Fleisch, nichts Zuckerhaltiges).
  • Geben Sie dünnen, leicht gesüßten schwarzen Tee oder Brombeerblätter-Tee, Heilnahrung aus Apotheke, ist auch gut für den wunden Po (sehr lange ziehen lassen und mit Stoffwindel auf Haut auftupfen).
  • Ist der Stuhlgang länger als 12 Stunden wässrig und häufiger als 3 mal am Tag, suchen Sie einen Arzt auf.
  • Wenn das Kind länger als 6 Stunden nichts bei sich behält, suchen Sie einen Arzt auf.
  • Wenn das Kind seit 6 Stunden nicht mehr erbricht: löffelweise leicht gesüßten Pfefferminztee und/oder salzige Bouillon geben.
  • Nahrungszufuhr nur sehr langsam wieder aufbauen, gestillt werden soll immer!

Wichtig: Halten die Symptome länger an oder verschlimmern sich, kommen starke Schmerzen, hohes Fieber und/oder Benommenheit dazu, ist eine Ärztin / ein Arzt aufzusuchen!!

Literatur: „Natürliche Behandlung von Kinderkrankheiten“ von Gisela Floto, Ravensburger-Verlag, „Hausmittel für Kinder. Naturgemäß vorbeugen und heilen“ von Petra Lange, rororo-Verlag; „Kinderkrankheiten natürlich behandeln“ von Michael Stellmann, Gräfe & Unzer Verlag, „Kinderkrankheiten. Bewährte Hausmittel und wirksame Behandlung“ von Gisela Sommer


Weitere Artikel in Wikifamilia:

zurück zu Gibt es einfache Behandlungsmöglichkeiten (Hausmittel) bei leichten Erkrankungen?

Autor: Julia Spätling, Diplom-Heilpädagogin, Kinderkrankenschwester, Leiterin der Familienschule Fulda