Trösten und Beruhigen: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 25. März 2020, 11:51 Uhr

Quelle: Getty

Trösten heißt, sein Kind in seiner gerade unglücklichen Situation sehen und für es da sein.

Wenn Eltern in der Lage sind, eine zuverlässige Quelle von Unterstützung und Trost zu sein, fördern sie die Selbstständigkeit des Kindes und sein Erkunden der Welt, da es sich sicher fühlt. Ein Kind beruhigt sich auch wieder und kann dann die angebotene Hilfe annehmen, wenn es sich sicher und beschützt fühlt und auf seine altersentsprechenden Bedürfnisse eingegangen wird.

Grundlage dafür ist eine überwiegend positive Eltern-Kind-Bindung. Dies bedeutet ein Für das Kind da sein und Erkennen, was gerade im Kind vorgeht, also Fürsorge und Feinfühligkeit für das Kind. Das elterliche Feingefühl wird gefördert z.B. durch die Pflege der Paarbeziehung und die eigene Befindlichkeit, denn Eltern können nur dann feinfühlig sein, wenn es ihnen selbst gut geht, wobei gezielte Hilfe von außen und soziale Netzwerke sehr hilfreich sind.

Die Feinfühligkeit von Eltern äußert sich in der Art und Weise, wie sie körperlich mit dem Kind umgehen, also ob diese ihr Kind eher zart oder grob behandeln, im Gesichtsausdruck der Eltern, sowie ihre Geräusche die sich von sich geben, ob leise oder laut, hektisch oder ruhig.

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Autor: Julia Spätling, Diplom-Heilpädagogin, Kinderkrankenschwester, Leiterin der Familienschule Fulda

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