Mond: Eine schöne Geschichte (Tipp)

Auch Eskimofrauen hielten viel von den Kräften des Mondes, vor allem, wenn sie sich dringend einen Sohn wünschten. Es war in ihrer Gedankenwelt wichtig, dass der Mond ihnen wohlgesonnen war. Nur so konnte der Wunsch in Erfüllung gehen. Dazu mussten sie Wasser trinken, das vom Mond beschienen worden war. Je häufiger der Trabant sich in den Tagen danach der Mutter zeigte, desto wahrscheinlicher war die Ankunft eines starken Sohnes.

INFO: Schwangerschaft: Mond

Stimmt es, dass bei Vollmond mehr Kinder zur Welt kommen als in der übrigen Zeit?

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Prof. Dr. R. Huch, D. Fessel; Glücklich schwanger von A-Z, Trias Verlag Stuttgart, 2011.