Reisen in großer Höhe (Tipp)

Bereits 2500 m können selbst trainierten Schwangeren bei zu raschem Aufstieg zusetzen. Erste Anzeichen einer akuten Bergkrankheit sind Kopfschmerzen und Übelkeit. Kommen Schwindel, Erbrechen und Atemnot hinzu, müssen Sie schnellstens in Begleitung absteigen.

INFO: Reisen in große Höhen

Meine Tochter ist eine begeisterte Bergsteigerin. Ihr Mann und sie gehen trotz Schwangerschaft weiterhin ins Hochgebirge. Ich frage mich, ob das für sie und das Kind nicht zu gefährlich ist.

Während einer Trekkingtour in Nepal ist meine Frau schwanger geworden. Das wissen wir aber erst seit unserer Rückkehr. Sie ist jetzt am Anfang des 2. Monats. Wie wirkte sich die enorme Höhe auf den Fötus aus? Könnte es noch zu einem Abort kommen?

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Prof. Dr. R. Huch, D. Fessel; Glücklich schwanger von A-Z, Trias Verlag Stuttgart, 2011.